Heiße Köpfe bei Nestlè [Update]
Wenn es derzeit bei einem Konzern in der Online-Abteilung hoch hergeht, dann bei Nestlé. Der deutsche Food-Riese wird zurzeit derart auf sämtlichen Social Media Kanälen angegriffen, wie es bisher...
Dazugehören wollen müssen... Rotkäppchen Sekt wird um ein alkoholfreies Produkt erweitert und in einer großen Kampagne über Print, TV und Online (http://www.alkoholfrei.de/) beworben. Der Claim: "Dazugehören - beim Feiern ein...
Surfing goes Viral Die Firma Quicksilver wird mit einem Video, dass nicht gleich als Werbespot zu erkennen ist, ihrem Surfimage mehr als gerecht. Dieses auf den ersten Anblick als Amateurvideo anmutende Werk zeigt eine...
Ich, du, wir - Generation Upload Vodafone versucht mit Slogan „Es ist deine Zeit“ und einem neuen Markenversprechen eine gaaaanz neue Zielgruppe anzusprechen – die Generation Upload. Hierzu wurde als kick-off eine zeitgleich ins...
Online-TV mit dem Plus an Emotionen Ambilight ist ja schon seit über 2 Jahren auf dem Markt. Der Hersteller Phillips führt LCD-Fernsehgeräte in seinem Portfolio (beispielsweise die Aurea-Serie), welche das dargestellte Fernseh-Bild in...
Wie stark manche Marken im Kopf der Menschen verankert sind, lässt sich leicht testen. Man sagt einfach, dass es das Produkt nicht mehr gibt. Eine schon etwas ältere Kampagne von BurgerKing, der WhopperFreakOut:
Die Reaktionen zeigten vor allem einen absoluten Unglauben, viel Entsetzten, tiefe Traurigkeit, mentale Verwirrung und Hilflosigkeit. Fantastisch! Die Mini-Site dazu kann sich auch sehen lassen und gibt noch mehr Videos und das making-of preis: www.whopperfreakout.com
Thomas hatte bereits vor ein paar Tagen über die Irrungen von Statistik und Marktforschung geschrieben. Daran musste ich auch denken, als der neue Spot von BurgerKing über den TV flimmerte – ein komplettes BurgerKing wurde schwarz verhüllt und die Menschen zum blinden Essen eingeladen. Dann wurden willkürlich und ohne jegliche Nennung von Zahlen, Prozenten oder Grundgesamtheit irgendwelche Leute interviewt, die natürlich sofort den Burger von BK erkennen konnten. Lassen sich die Zuschauer so schnell veräppeln? Wieso wurden nicht stylisch ein paar Auswertungen mit reingenommen? Ob es am tatsächlichen Ergebnis lag?
In dem Kontext kann ich übrigens den Besuch von “Dinner in the Dark” in Hamburg empfehlen. Das von Blinden und Segeschädigten geführte Restaurant lädt zum Erlebnis der besonderen und bewegenden Art ein – man bekommt einen ganz kleinen Eindruck davon, wie schwer und anders das Leben ohne Augenlicht sein muss. Weitere Aktivitäten von “Dialogue in the Dark”.
Consumer Behaviour
"Involvement: Die Ich-Beteiligung bzw. das gedankliche Engagement und die damit verbundene Aktivierung mit der sich eine Person einem Sachverhalt oder einer Aktivität zuwendet." Kroeber-Riel Weinberg
Event-Marketing "
Veranstaltungen: personendominant erstellte Dienstleistungsangebote mit begrenzter zeitlicher Nutzenstiftung, die unter raumzeitlicher Integration mehrerer Nachfrager abgegeben werden. Quelle: Wochnowski, H.: Veranstaltungsmarketing