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Game-Trailer bietet mehr als erwartet

Posted on : 13-11-2009 | By : Christoff | In : Allgemein, Virales Marketing, Werbung, adgames, online-marketing

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Etwas richtig Neues gibt es ja nun nicht allzu oft. Virals greifen zwar immer wieder neue Ideen auf, logisch, aber ein YouTube-Clip bleibt ein YoutTube-Clip. Die Spiele-Schmiede Capcom hat zusammen mit GameTrailers.com eine neue Art von Trailer geschaffen.

Dadurch, dass die Nutzer das Video nicht nur sehen können, sondern davon regelrecht “angegriffen” und gezwungen werden zu reagieren, ist die User-Experience eine völlig andere. Der Trailer bewirbt das neue Spiel “Resident Evil The Darkside Chronicles” und lässt die Fans schon vor dem Kauf die gewünschten Gefühle spüren – Angst, Erschrecken und Horror.

Der virale Effekt ist sozusagen schon vorprogrammiert, auf GameTrailers.com gibt es natürlich eine Menge Sharing-Optionen.

Der Trailer ist übrigens hier zu sehen. Ein paar Kommentare:

  • crazy never seen anything like this before
  • Ok, this must be advertising at its finest (next to sexual appeal, of course) I think I need to get this now…
  • That was actually one of the coolest trailers I’ve ever seen… and I really, REALLY hate Resident Evil
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Beteiligung der Konsumenten über Twitter ermöglichen

Posted on : 06-11-2009 | By : Christoff | In : Allgemein, Twitter, online-marketing, online-pr

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Modern Warfare ist ein PC Spiel, das seit dem ersten Teil Millionen von Fans aus aller Welt begeistert. Für die Entwicklung des zweiten Teils hat man sich von ganz bestimmten Experten helfen lassen – den Spielern! Schließlich kennen eingefleischte Zocker das Spiel extrem genau und haben auch genaue Vorstellungen, wie das Sequel aussehen soll.

In einem Interview erklärt Robert Bowlin von Infinity Wards, wie er die Instrumente Blogs, Foren und Twitter in seine Community-Arbeit einbindet und die wie Entwickler von den wertvollen Tipps und Wünschen der Gamer profitieren.

So sagt Robert Bowlin, dass es häufig Design-Meetings gegeben habe, bei denen es nicht weiterging, weil beispielsweise unterschiedliche Level-Designs vorgestellt wurden. Deshalb wurde direkt die große Community (über 60.000 followers) über Twitter gefragt: “Für welche Idee seid ihr, was gefällt euch besser?”.

Das Fazit: “

Twitter war während der Entwicklung einfach fantastisch und wir empfehlen, dass noch viel, viel mehr Leute es in ihren Designplan übernehmen.

Der durchschnittliche Gamer ist nun viel näher als je zuvor an den Leuten dran, die Spiele machen. Als Resultat dessen sind sie sich der Entwickler auch viel mehr bewusst. Es ist nicht länger ein Activision-Game, sondern ein ‘Infinity Ward’-Game oder ein Treyarch-Game oder ein Bungie-Game. Und die Spieler wissen, wo sie hinzugehen haben, um ihr Feedback vorzutragen.

Die Fangemeinde über Twitter derart direkt an der Entwicklung zu beteiligen, könnte nicht nur die Qualität des Spiels näher an die Vorstellungen der Spieler rücken. Auch die Verbundenheit zum Spiel kann sich steigern, es könnte zu weniger illegalen Downloads und erhöhtem Absatz führen. Sicherlich ebenfalls ein großer Benefit von solcher User-einbeziehender Kommunikationspolitik.

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