Featured Posts

Heiße Köpfe bei Nestlè [Update] Wenn es derzeit bei einem Konzern in der Online-Abteilung hoch hergeht, dann bei Nestlé. Der deutsche Food-Riese wird zurzeit derart auf sämtlichen Social Media Kanälen angegriffen, wie es bisher...

Readmore

Dazugehören wollen müssen... Rotkäppchen Sekt wird um ein alkoholfreies Produkt erweitert und in einer großen Kampagne über Print, TV und Online (http://www.alkoholfrei.de/) beworben. Der Claim: "Dazugehören - beim Feiern ein...

Readmore

Surfing goes Viral Die Firma Quicksilver wird mit einem Video, dass nicht gleich als Werbespot zu erkennen ist,  ihrem Surfimage mehr als gerecht. Dieses auf den ersten Anblick als Amateurvideo anmutende Werk zeigt eine...

Readmore

Ich, du, wir - Generation Upload Vodafone versucht mit Slogan „Es ist deine Zeit“ und einem neuen Markenversprechen eine gaaaanz neue Zielgruppe anzusprechen – die Generation Upload. Hierzu wurde als kick-off eine zeitgleich ins...

Readmore

Online-TV mit dem Plus an Emotionen Ambilight ist ja schon seit über 2 Jahren auf dem Markt. Der Hersteller Phillips führt LCD-Fernsehgeräte in seinem Portfolio (beispielsweise die Aurea-Serie), welche das dargestellte Fernseh-Bild in...

Readmore

  • Prev
  • Next

Social Media Fakten

Posted on : 10-04-2010 | By : Christoff | In : Twitter, Virales Marketing, social media

Schlagwörter:, ,

0

Es gibt mittlerweile viele richtig gute Videos, die die erstaunlichen Zahlen rund um Social Media präsentieren. Ein neues Video, ebenfalls toll:

Doch gerade diese Fakten sind es, die eine Art “Social Media Goldrush” auslösen und so manches Unternehmen eher kopflos in die Social Media steuern lässt. Zu der Problematik eine gute Präsentation für Fortgeschrittene:

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Wie aktiv ist meine Zielgruppe in Social Media?

Posted on : 30-03-2010 | By : Christoff | In : Allgemein

Schlagwörter:, , ,

0

Forrester bietet ein interaktives Tool, das die Erstellung von sogenannten Technografic Profiles von bestimmten Zielgruppen erlaubt. Einfach Alter, Geschlecht und Land auswählen:

Um die einzelnen Kategorien besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf folgende Forrester Präsentation:

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Die richtigen Seiten für meine Zielgruppe auswählen

Posted on : 15-03-2010 | By : Christoff | In : Marktforschung, online-marketing

Schlagwörter:, , ,

4

Nach einigen Wochen ohne Beiträge geht es nun endlich wieder los – da ich auch im Zuge der ersten Recherchen für meine Diplomarbeit nahezu täglich auf Interessantes rund um Social Media und allerlei Virales stoße.

Bei den zahlreichen Plattformen, die mittlerweile große Reichweiten erzielen, verliert man schnell den Überblick. Eine Übersicht zu zielgruppenaffinen Seiten liefert der Social Media Planner von der Agentur INPROMO und liefert hübsch aufbereitet die Ergebnisse. Dabei lassen sich die Seiten nach demografischen und aktivitäts- oder reichweitenbezogenen Kriterien filtern.

[Via JvM-Blog]

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 10.0/10 (1 vote cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

H&M Social Media Katastrophe vor dem Durchbruch?

Posted on : 08-01-2010 | By : Christoff | In : Twitter

Schlagwörter:, , , ,

6

Laut einem Bericht der New York Times hat eine H&M Filiale in den USA (NY) Winterkleidung weggeschmissen. So weit, so gut. Es wurde aber auch noch eine vollkommene Dekonstruktion und Zerstörung der Kleidung vorgenommen. Da fragt sich nun der geneigte Zuschauer – Wieso? Wieso spendet die Filiale nicht die Kleidung an die Obdachlosen in New York, die gerade in diesen Wochen eine verdammt harte und lebensbedrohliche Zeit vor sich haben?

Entsprechend könnte eine weitere Social Media Katastrophe (aus der Sicht von H&M) ausbrechen. Die Fanpage auf Facebook wird bereits mit Unverständnis konfrontiert, auch die Echtzeitergebnisse von Twitter versprechen weiteren Ärger.

Die Reaktion seitens des Unternehmens – es wurde kurz gesagt, dass man den Vorfall untersuchen wolle. Und macht dennoch normal weiter mit Updates auf Facebook, die irgendeine neue Modelinie zeigen. So sieht kein Krisenmanagement aus. Aber vielleicht wurde diese Krise noch gar nicht richtig erkannt?

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 9.5/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Summit on the summit

Posted on : 18-12-2009 | By : Erik | In : Allgemein, TV-Spot, Twitter, image, sponsoring

Schlagwörter:, ,

0

HP und Partner Intel unterstützen SUMMIT ON THE SUMMIT Kilimanjaro, eine Besteigung des höchsten Berges in Afrika. HP liefert dazu die Technologie und kümmert sich um das Marketing. Dazu gehören ein TV-Spot, die Internetseite zur Tour und die ganze social Media Batterie, wie Twitter usw. Doch wer jetzt denkt alles diene ausschließlich reinen Werbezwecken ohne jeglichen Hintergrund, der liegt falsch – Es geht um einen guten Zweck: Die Kampagne soll auf die weltweite Wasserknappheit aufmerksam machen.

HP stattet die Teilnehmer der Expedition mit den neuen ultraleichten HP-Notebooks aus, so dass sie mit der Außenwelt in Kontakt bleiben. Auf der Homepage kann man dann aktuelle Videos Bilder zur Tour ansehen. Zusätzlich kann man spenden und kann sich dadurch mit seinem Namen auf der Homepage verewigen.

Fazit: Super Idee und sicherlich ein großer Imagegewinn für HP und Intel

Pressemitteilung von HP

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Beteiligung der Konsumenten über Twitter ermöglichen

Posted on : 06-11-2009 | By : Christoff | In : Allgemein, Twitter, online-marketing, online-pr

Schlagwörter:, , , , , ,

0

Modern Warfare ist ein PC Spiel, das seit dem ersten Teil Millionen von Fans aus aller Welt begeistert. Für die Entwicklung des zweiten Teils hat man sich von ganz bestimmten Experten helfen lassen – den Spielern! Schließlich kennen eingefleischte Zocker das Spiel extrem genau und haben auch genaue Vorstellungen, wie das Sequel aussehen soll.

In einem Interview erklärt Robert Bowlin von Infinity Wards, wie er die Instrumente Blogs, Foren und Twitter in seine Community-Arbeit einbindet und die wie Entwickler von den wertvollen Tipps und Wünschen der Gamer profitieren.

So sagt Robert Bowlin, dass es häufig Design-Meetings gegeben habe, bei denen es nicht weiterging, weil beispielsweise unterschiedliche Level-Designs vorgestellt wurden. Deshalb wurde direkt die große Community (über 60.000 followers) über Twitter gefragt: “Für welche Idee seid ihr, was gefällt euch besser?”.

Das Fazit: “

Twitter war während der Entwicklung einfach fantastisch und wir empfehlen, dass noch viel, viel mehr Leute es in ihren Designplan übernehmen.

Der durchschnittliche Gamer ist nun viel näher als je zuvor an den Leuten dran, die Spiele machen. Als Resultat dessen sind sie sich der Entwickler auch viel mehr bewusst. Es ist nicht länger ein Activision-Game, sondern ein ‘Infinity Ward’-Game oder ein Treyarch-Game oder ein Bungie-Game. Und die Spieler wissen, wo sie hinzugehen haben, um ihr Feedback vorzutragen.

Die Fangemeinde über Twitter derart direkt an der Entwicklung zu beteiligen, könnte nicht nur die Qualität des Spiels näher an die Vorstellungen der Spieler rücken. Auch die Verbundenheit zum Spiel kann sich steigern, es könnte zu weniger illegalen Downloads und erhöhtem Absatz führen. Sicherlich ebenfalls ein großer Benefit von solcher User-einbeziehender Kommunikationspolitik.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Social Media Facts

Posted on : 08-09-2009 | By : Christoff | In : Allgemein, Twitter, Virales Marketing, online-marketing

Schlagwörter:, , , , ,

0

Eine gelungene Präsentation über Social Media, Web 2.0 und Virals, viel Spaß!

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 8.5/10 (2 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Wahlwerbung der peinlichen Art

Posted on : 03-09-2009 | By : Thomas | In : Allgemein, Werbung, imagekampagne

Schlagwörter:, , , , ,

0

Es ist ja grundsätzlich positiv zu bewerten, wenn die Parteien in Deutschland ihre Programme und Inhalte mehr und mehr auch über das Internet kommunizieren. Spätestens seit der intensiven Nutzung dieses Kanals durch Barack Obama bei der letzten Präsidentschaftswahl in den USA, ist man auch hier zulande auf den Geschmack gekommen. So sprießen Youtube Channels, Social Media Pages, Blogs und Communities förmlich aus dem Boden. Hier einige Beispiele:

Soweit so gut. Was man jedoch auf den einzelnen Seiten als Umworbener zum Teil ertragen muss, ist alles andere als clever und begeisternd.

Interessiert es den Wähler, wenn Claudia Roth über das Wattenmeer rätselt?

Oder Frau Roth bei den Sperbers?

5 Minuten klatschen für Peter Müller?

Behind the scenes Clips ermöglichen dem Zuschauer einen näheren Blick auf die Persönlichkeit der Politiker und bringen sie diesem näher. So kann eine Verbindung zwischen den Themen der Parteien und den alltäglichen Problemen von Bürgern hergestellt werden. Aber wird mit den oben aufgeführten Videos wirklich ein zu wählender Wert kommuniziert?

Bei mir sorgen solche Aktionen eher für Unmut und eine negative Einstellung, als Motivation für die Wahl der entsprechenden Partei oder der Politiker.

Warum sieht man die Personen nicht einfach an den verschiedenen Orten, wie sie ehrlich mit Bürgern reden, sich deren annehmen, argumentieren… etc.?

Barack Obama hat es vorgemacht:

Interessant auch die Mitmach-Aktion: “Finde Unterstützung für deine Ideen”

Finde Unterstützung für deine Ideen

Finde Unterstützung für deine Ideen

Hier wird dem Bürger die Möglichkeit gegeben, eigene Ideen für lokale Projekte einzubringen. Die einzelnen Ideen werden dann lokal mittels Google Maps geortet und jeder kann für Zustimmung sammeln.

Finde Unterstützung für deine Ideen

Finde Unterstützung für deine Ideen

Ob dies sinnvoll ist, überlasse ich dem Beurteilungsvermögen unserer Leser.

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

JAKO – Social Media Negativ-Beispiel par excellence

Posted on : 03-09-2009 | By : Christoff | In : Allgemein, Twitter, online-pr

Schlagwörter:, , , , , ,

1

Größeren Konzernen ist glaube ich zum Großteil schon klar, wie man sich in den Weiten des Web 2.0 und des Social Media bewegt. Man sollte offen sein, kommunikativ, proaktiv, Kritik vertragen und sich der Diskussion offen stellen. Das mögen die Menschen und das bringt, wenn denn richtig durchgezogen, nur Positives. Bei kleineren Unternehmen ist es wiederum verständlich, dass Begriffe wie Blogs oder Twitter vielleicht beim Praktikanten bekannt sind, der Geschäftsleitung aber weniger.

JAKO, Sportartikelhersteller aus Mulfingen-Hollenbach, sah einen Blog-Beitrag über sein neues Logo, fand die Kritik schlecht -> Abmahnung an den Blogger mit Forderung in Höhe von 1085 Euro. Der nette Blogger bezahlt sogar und hofft auf ruhigere Zeiten. Wieso hat JAKO nicht einfach dem Blogger geantwortet auf seine Kritik und nach Gegenvorschlägen gefragt? Vielleicht wäre eine lebendige Diskussion mit Lesern (und potentiellen Käufergruppen) entbrannt… Aber noch nicht genug. Nun ist der Blog-Beitrag noch über einen dieser zahlreichen Nachrichtenaggregatoren verfügbar (Newstin), das merkt JAKO (oder eher die Anwälte) recht schnell und noch schneller flattert die nächste Abmahnung in Höhe von 5.100 Euro ins Haus.

Wir können froh sein, dass es in Deutschland eine einigermaßen lebendige Blogosphäre gibt. Auf diese Weise kann man solche Nachrichten verbreiten und dieser absoluten Frechheit vielleicht ein wenig Gegenwind verschaffen.

Reaktionen: Handelsblatt, allesaußersport-Blog (ellenlanger Kommentar-Feed!), spiegel.de, 495 recent posts for JAKO auf icerocket, Telepolis.de wähnt solche Vorfälle als beste Wahlhelfer für die Piratenpartei, heise.de, netzpolitik.org, etc. etc. Man beachte allein die Reichweitenstärke vom Handelsblatt, heise.de oder spiegel.de.

Der Aufbau einer starken Marke braucht Jahre – zerstört werden kann sie im Umfeld von Web 2.0 schneller als manchem Marketingmanager lieb ist…

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 10.0/10 (3 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post

Marktforschung nach Belieben

Posted on : 12-08-2009 | By : Thomas | In : Allgemein, Marktforschung

Schlagwörter:, , ,

1

Sinnlose und wenig aussagekräftige Umfragen und Statistiken sind ja nichts Neues und leider auch keine Seltenheit. Diese sind mit geringem Aufwand schnell erstellt und “belegen” scheinbar eindeutig die ein oder andere Aussage. Boulevard-Blättern verzeiht man solche Vorgehensweisen, wenn aber auch seriöse Zeitschriften zu solchen Mitteln greifen ist das schon ein wenig bedenklich. Ein aktuelles Beispiel birgt eine Umfrage der FAZ.NET:

Aus aktuellem Anlass, der bevorstehenden Bundestagswahl, stellte die FAZ folgende Frage an ihre Leser:

Wie gut ist Steinmeiers Deutschland-Plan? (siehe: FAZ.NET Umfrage)

  • Das ist Spitze. Bis 2020 gibt es 4 Millionen neue Jobs.
  • Die Idee gefällt mir. Aber Steinmeier ist zu optimistisch.
  • Er sagt, wo es Jobs geben kann. Aber sein Weg ist falsch.
  • Vollbeschäftigung werden wir 2020 nicht haben.
  • Ein reines Wahlkampfversprechen. Das klappt nie.

Ziel dieser Befragung ist es wohl, die subjektive Einschätzung des Deutschland-Plans der Leser herauszufinden. Grob betrachtet wurde hier eine 5er Skala aufgestellt mit einem tendenziellen Beurteilungsgefälle von gut bis schlecht. Es handelt sich um eine monopolare Skala mit verbalen Umschreibungen.

Allerdings sind genau diese Umschreibungen der Knackpunkt. Diese sind in sich überhaupt nicht konsistent und bilden den Bewertungsraum (eigentlich von “sehr gut” bis “sehr schlecht”) überhaupt nicht vollständig ab. Eine ungerade Skala ist beispielsweise durch ein neutrales mittleres Item gekennzeichnet, aber Item drei: “Er sagt, wo es Jobs geben kann. Aber sein Weg ist falsch” enthält eine Wertung (“Weg ist falsch”) und kann damit nicht als neutrale oder unentschiedene Bewertung angesehen werden.

Zudem soll die Bewertung des Deutschland-Plans anhand von Items erfolgen, welche einander widersprechen, bzw. welche aus inhaltlich logischen Gründen nicht gegeneinander abzuwägen sind. Zum Beispiel kann ich ja der Meinung sein, dass Item drei zutrifft (“Er sagt, wo es Jobs geben kann. Aber sein Weg ist falsch.”), genau so aber Item vier (“Vollbeschäftigung werden wir 2020 nicht haben.”). Beide Aussagen lassen sich aber nicht gleichzeitig ankreuzen, da es sich im eine einfache Auswahlskala handelt.

So kann man also, wenn 8,23% Item vier angekreuzt haben nicht davon ausgegangen werden, dass auch 8,23% der Befragten der Meinung sind, dass Item vier auch zutrifft (höchstens vielleicht, dass mindestens 8,23% der Meinung sind, dass Item vier zutrifft).

FAZ.NET Umfrage

Die Aussagekraft ist damit stark eingeschränkt. Eine einfache Lösung wäre das Gestalten einer Mehrfachauswahl, d.h. der Befragte kann mehrere Antworten ankreuzen. Die elegantere Möglichkeit ist jedoch, aus jedem bisherigen Item eine einzelne Frage zu gestalten und diese anhand einer metrischen 5er Skala (von stimme voll zu, bis stimme überhaupt nicht zu) abzufragen. Denn letztlich wurden hier mehrere Fragestellungen (die Items und die Einschätzung insgesamt) zulasten der Aussagekraft und Interpretierbarkeit miteinander vermischt.

Zudem erfolgt im Zuge einer Bilderserie und den dazugehörenden Texten vor der eigentlichen Umfrage eine Beeinflussung des subjektiven Werturteils durch die Redaktion. Beispielsweise wird der Punkt Klima- und Umwelttechnologie aus Steinmeiers Plan aufgegriffen und analysiert, indem die Argumente dafür und dagegen gegeneinander abgewägt werden. Darunter wird die Bewertung der Redaktion aufgeführt:

Unser Urteil: Voll befriedigend. Eine Zukunftsbranche, doch wichtiger als Subventionen ist, dass Bildung und Ausbildung in Deutschland besser werden.

Damit wird aber der Leser im Vorhinein beeinflusst und dessen Bewertungsfähigkeit untergraben. Im Anschuss der Umfrage könnte man vielleicht die Wertung der Redaktion einblenden. So aber muss dies als unnötige Störvariable betrachtet werden.

Es ist schon klar, dass mit dieser Umfrage keine groß angelegte und möglichst repräsentative Erhebung erfolgen sollte, jedoch kann man mit den erhobenen Zahlen so gar nichts anfangen. Schon durch geringe Modifikation der Fragen lassen sich recht ordentliche Ergebnisse erzielen, welche wenigstens in gewisser, wenn auch beschränkter Hinsicht interpretierbar sind. Man müsste nur die Grundlagen der Marktforschung kennen und beachten. Sollte dies nicht möglich sein?

VN:F [1.9.3_1094]
Rating: 8.6/10 (5 votes cast)
VN:F [1.9.3_1094]

Post to Twitter Tweet This Post